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Landtagswahl NRW

Unsere Direktkandidaten

Zwei Wahlkreise, zwei Ansprechpartner: Lernen Sie unsere Direktkandidaten für den Kreis Gütersloh kennen.

Direktkandidaten

Persönlich vor Ort

Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen treten unsere Direktkandidaten im Kreis Gütersloh an, um den Bürgern eine klare politische Stimme zu geben. Sie stehen für eine Politik, die zuhört, Probleme offen anspricht und Entscheidungen wieder stärker an den Interessen der Menschen vor Ort ausrichtet.

Ob innere Sicherheit, Bildung, Infrastruktur, Familien, Wirtschaft oder die Belastungen des Alltags: Viele politische Fragen werden zwar im Landtag entschieden, wirken sich aber ganz konkret in unseren Städten und Gemeinden aus. Deshalb ist es wichtig, dass die Anliegen aus dem Kreis Gütersloh auch in Düsseldorf klar und verständlich vertreten werden.

Auf dieser Seite stellen wir unsere Direktkandidaten vor. Die persönlichen Texte, politischen Schwerpunkte und weiteren Informationen werden noch ergänzt.

Maxim Dyck

Direktkandidat zur Landtagswahl NRW

Maxim Dyck tritt als Direktkandidat an, um die Interessen der Bürger im Kreis Gütersloh mit Nachdruck zu vertreten. Im Mittelpunkt stehen für ihn eine Politik der klaren Worte, die Stärkung kommunaler Strukturen und ein offenes Ohr für die Menschen vor Ort.

Seine Kandidatur steht für den Anspruch, politische Entscheidungen nicht abstrakt, sondern aus der Lebenswirklichkeit der Bürger heraus zu betrachten. Anliegen aus den Städten und Gemeinden des Kreises sollen sichtbar gemacht und in die politische Debatte eingebracht werden.

Kai Röchter

Direktkandidat zur Landtagswahl NRW

Kai Röchter kandidiert für den Landtag Nordrhein-Westfalen, um den Menschen vor Ort eine verlässliche Stimme zu geben. Er steht für eine bürgernahe Politik, die sich an praktischen Problemen orientiert und Verantwortung nicht nur verspricht, sondern einfordert.

Für ihn beginnt politische Arbeit im direkten Austausch mit den Bürgern. Hinweise, Erfahrungen und konkrete Anliegen aus dem Kreis Gütersloh sollen aufgenommen, ernst genommen und in die politische Arbeit eingebracht werden.